ZDS-News
Hier finden Sie weitere Informationen vom Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion. | ![]() |
03.02.2012
Konventionelle - Ökologische Lebensmittel: ein Vergleich
Um ihrer Zielsetzung gerecht zu werden, veranstaltet die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung jährlich einen Workshop mit renommierten Sachverständigen aus der Wissenschaft, Verbänden, der Beratung, der Lebensmittelüberwachung und der Wirtschaft. 2005 stand der Workshop unter dem TitelKonventionelle – ökologische Lebensmittel: Ein Vergleich. Dabei wurde u.a. der Frage nachgegangen, ob
Biowirklich besser bzw. gesünder, als konventionell erzeugte Ware ist.
Eine Kernaussage, die bei der Beurteilung des besten Systems zur Sicherung der Welternährung heute vielfach verdrängt wird, war:
Bei globaler Betrachtung ist die Lösung des weltweiten Ernährungsproblems auf demÖko
-Wege schwer vorstellbar.
03.02.2012
Online-Portal vernetzt Schweineproduktion
Der Münsteraner IT-Dienstleister definitiv! veröffentlicht unter der Internetadresse www.pigtura.de ein neues Online-System für landwirtschaftliche Betriebe in der Tierproduktion. Über das Portal lassen sich Betriebsdaten von Ferkelerzeugern und Schweinemastbetrieben online verwalten, darstellen und auswerten. Die Online-Datenverwaltung kann zudem züchterisch relevante Daten mit anderen Online-Datenbanken austauschen. So entsteht Transparenz zwischen den unterschiedlichen Produktionsstufen der Schweineerzeugung und ökonomisches Potential für einzelne Betriebe wird sichtbar gemacht.03.02.2012
Fachforum Nutztiere 2012
Mit über 160 Teilnehmern startete die erste Veranstaltung des Fachforums Nutztiere am 4./5. Oktober 2011 an der Tierärztlichen Hochschule in Hannover. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Ermittlung des Forschungsbedarfs im Bereich der Nutztiere, die Entwicklung eines gemeinsamen Strategieentwurfes und die Beleuchtung aktueller Probleme bei der Haltung von Rindern, Schweinen und Geflügel. Ziel des Fachforums Nutztiere ist es, mit einem langfristigen, strategisch ausgerichteten Konzept die Kräfte der deutschen Agrarforschung zu bündeln, um eine messbare Verbesserung des Tierwohls und der Umweltwirkungen der deutschen Nutztierhaltung zu erreichen und mit den gesellschafltichen Erwartungen in Einklang zu bringen.Die zweite Veranstaltung wird am 13./14. März 2012 an der Universität Hohenheim ausgerichtet.
03.02.2012
Aufruf zum bundesweiten „Tag des offenen Hofes“
Der Bund der Deutschen Landjugend, der Deutsche Bauernverband und der Deutsche LandFrauenverband rufen gemeinsam mit ihren Landes- und Kreisverbänden 2012 zum bundesweiten berufsständischenTag des offenen Hofesauf. Ziel ist es, der Landwirtschaft in der Region ein Gesicht geben. Mindestens ein Betrieb in jedem Landkreis soll geöffnet sein. Ab April 2012 erhalten alle Interessenten auf der Internetseite des Bauernverbandes weitere Informationen zum
Tag des offenen Hofes, die bei der Gestaltung der Veranstaltungen helfen können. Neben Informationsmaterialien werden farbige Werbeplakate, Einladungskarten, Handzettel und praktische Tipps zur Durchführung zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wirbt der Bauernverband im Internet für die teilnehmenden Höfe und wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Überblick über die Orte der Betriebe geben, wo der
Tag des offenen Hofes 2012stattfindet.
03.02.2012
Große Ausstellernachfrage für die EuroTier 2012
Für das vom 13. bis 16. November 2012 in Hannover stattfindende weltweite Top Event für die Tierhaltungsprofis, die EuroTier, zeichnet sich eine außerordentlich hohe Ausstellerbeteiligung aus dem In- und Ausland ab. Nach Angaben des Veranstalters DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) deutet das bisherige Anmeldeergebnis mit mehr als 1.400 Unternehmen darauf hin, dass zur Veranstaltung im November mit weit über 2.000 Ausstellern gerechnet werden kann. Alle weltweit führenden Anbieter von Technik für die moderne Tierhaltung werden innovative Lösungen und umfassende Informationen über Neuheiten und Trends auf dem Messegelände in Hannover präsentieren. Bereits das bisherige Anmeldeergebnis ist, so EuroTier-Projektleiter Dr. Schlösser, ein deutliches Zeichen für die herausragende Stellung der EuroTier als internationale Leitmesse für die moderne Tierhaltung. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass schon 200 Neuaussteller registriert werden können. In 2010 informierten sich auf der EuroTier über 145.000 Fachbesucher, darunter 24.000 aus dem Ausland, bei mehr als 1.900 Ausstellern aus 49 Ländern.03.02.2012
Agrarfinanztagung 2012
Die nächste Agrarfinanztagung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und der Landwirtschaftlichen Rentenbank findet am 6. März 2012 in Berlin, Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin statt.02.02.2012
Bei Ödemkrankheit kann schon eine restriktive Fütterung helfen, wenn ....
Die sogenannte durch Escherichia Coli (E.coli) verursachte Ödemkrankheit ist eine altbekannte Erkrankung der Ferkel, die früher vorzugsweise am Montag auftrat. Dieser Umstand war häufig der Tatsache geschuldet, dass am Wochenende entweder eine Vertretung (Oma, Opa, …) das Füttern übernommen hatte oder einfach eine Fütterung aufgrund des Wochenendes ausfiel und so in der verbliebenen Fütterung die Futtermenge entsprechend erhöht wurde.Als effektivste, vorbeugende Maßnahme kann hier die Bedeutung einer restriktiven, dosierten Anfütterung nicht genug betont werden, meint die Tierarztpraxis Dr. Reinhold Heggemann, Praxis für tierärztliche Bestandsbetreuung und Qualitätssicherung im Erzeugerbetrieb Schwein, 25782 Tellingstedt, in ihrem aktuellen Fall zum Jahreswechsel 2011/2012.
02.02.2012
Nutztierhaltung: Antibiotikaeinsatz wird systematisch untersucht
Pigpool) Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung wird seit 2006 vom Bundesinstitut für Risikobewertung systematisch untersucht. Aktuell werden repräsentative Daten über den Verbrauch von Antibiotika bei Landwirten und Tierärzten stichprobenartig ermittelt. Für die Studie VetCAb - Veterinary Consumption of Antibiotics - werden von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig Daten über eingesetzte Mengen, Dosierungen, Darreichungsformen, die Diagnosen und die Tierarten ermittelt. Die Zahl der Behandlungstage je Wirkstoff pro Tier wird dann daraus errechnet. Die Teilnahme an der Studie ist für Tierärzte und Landwirte freiwillig. Erfasst werden sämtliche Antibiotikagaben im Zeitraum von einem Jahr. Die Auswertung erfolgt anonym. Mit ersten Ergebnissen wird Anfang 2013 gerechnet.02.02.2012
"Schweinezucht aktuell" Ausgabe 39 erschienen
Das neue 56-seitige Journal des Mitteldeutschen Schweinzuchtverbandes e.V. ist erschienen. Die Artikel berichten über Schwerpunkte der Verbandsarbeit, sehr gute züchterische Leistungen, Neuzugänge im Besamungseberbestand, Zuchtwertschätzung, Tierschauen und Fachtagungen, Beiträge zu fachlichen Schwerpunktthemen und über Mitgliedsbetriebe.02.02.2012
Wie sieht der optimale Boden für Schweine aus?
Eine Vielzahl von Untersuchungen belegen, dass es ein in allen Punkten (Ökonomie, Tier - und Umweltfreundlichkeit) befriedigendes Haltungssystem auf Grund von negativen Wechselwirkungen für Schweine nicht gebe, informiert die Ringgemeinschaft Bayern auf ihrer Internetseite. Eine ökologische Überlegenheit der (Rotte) - Mistwirtschaft gegenüber richtig betriebener Güllewirtschaft sei nach dem derzeitigen Wissensstand nicht erkennbar. Auch die viel beachteten Nitratausträge in das Grundwasser wären bei Güllewirtschaft besonders in Gebieten mit hohem Viehbestand geringer als bei Rottemistwirtschaft.02.02.2012
PIC eröffnet neues Forschungszentrum für Ebersperma
Vergangene Woche eröffnete PIC ihr neuesGene Transfer Centre of Excellenceim Colworth Science Park in Bedfordshire, UK. Dieses neue Labor ermöglicht es den Wissenschaftlern, an Ebersperma zu forschen ohne selbst auf einer Besamungseber-Station zu sein.
In England betreibt PIC fünf KB-Stationen – und Biosecurity wird hier ganz groß geschrieben, wie auch im gesamten PIC-Programm. Ein Grund dafür, dass PIC ihre Betriebe dort errichtet, wo möglichst wenig Schweine in der Region sind. Aus demselben Grund werden auch keine Besucher auf PIC-KB-Stationen gelassen.
02.02.2012
Gewicht, Fütterung und Kondition optimieren - Das PIC-Gewichtsmaßband
Für eine optimale Jungsauenentwicklung und maximale Produktions- und Lebensleistung ist sowohl die Aufzuchtphase als auch die erste Belegung bei möglichst optimalem Gewicht von großer Bedeutung. Auch die Körperkondition während der Trächtigkeit sowohl von Jung- als auch Altsauen ist ein wesentlicher Faktor für die Ausschöpfung des Produktionspotentials bzw. das Auftreten von Problemen während Abferkelung, Säugezeit und nachfolgender Belegung.Die Kansas State University, bekannt für ihre praxisnahen Untersuchungen und Forschungen, hat zur Unterstützung einer erfolgreichen Aufzucht und Entwicklung von Jung- und Altsauen für eine kosteneffiziente Produktion ein simples Hilfsmittel entwickelt: Ein Maßband, mit dem das Gewicht eines Tieres einfach und schnell geschätzt werden kann, und das so zur Produktionsoptimierung beiträgt. PIC hat dieses Maßband auf europäische Standards umgerechnet.

mehr dazu